Kinderkurse

Babymassage

Berührung ist ein Zeichen der Liebe

Babys brauchen nicht nur Nahrung, Wärme und Schlaf, um gesund aufzuwachsen. Sie benötigen ebenso emotionale Wärme sowie körperlichen Kontakt über Berührungen. Unmengen an Streicheleinheiten erfährt das Kind bei der indischen Babymassage nach Frédérick Leboyer.

Kinder mögen es, massiert zu werden. Ob Baby, Kleinkind oder Schulkind. Zum einen genießen sie die Aufmerksamkeit, die ihnen in diesen Minuten geschenkt wird, zum anderen die Berührung. Zwei triftige Gründe, seine Kinder ab und zu oder vielleicht sogar regelmäßig zu massieren.

Babys genießen diese Art der Zuwendung ganz besonders. Sie lieben es, nackt auf einer Decke im warmen Zimmer zu liegen, mit einem duftenden Öl eingerieben und sanft massiert zu werden. So fühlen sie sich geborgen und umsorgt. Das ist für Babys enorm wichtig; denn ihr Bedürfnis nach intensivem Kontakt zu den Eltern ist genauso stark wie das Bedürfnis zu essen, zu trinken und zu schlafen. Ein sattes, ausgeschlafenes Kind ist noch lange kein glückliches Kind. Es muss auch über Berührungen „genährt“ werden. Die traditionelle indische Babymassage befriedigt dieses Grundbedürfnis.

Sie trägt außerdem ganz entscheidend zur Entwicklung des Empfindungsvermögens der Kinder bei, hilft aber auch gegen Blähungen und Unruhe. Sie wirkt anregend oder beruhigend.

Beikost

Gesundes Essen mit Spaß von Anfang an!

Der Beikostkurs richtet sich an Eltern, Großeltern und alle Interessierten. Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen erhalten die Teilnehmer einen praxisnahen Überblick über die schrittweise Einführung der Beikost im ersten Lebensjahr.

Im Kurs erfahren Sie, woran Sie erkennen, dass ihr Kind bereit ist für die Beikost, welche Lebensmittel wann eingeführt werden und wie Sie selbst abwechslungsreiche Babymahlzeiten zubereiten.

Trends wie „Baby-led weaning” werden vorgestellt, ebenso erfahren Sie welche Lebensmittel noch tabu sind, wie das Allergierisiko reduziert werden kann und wie der Übergang zur Familienkost gelingt. Die frühe Förderung eines gesunden und genussvollen Essverhaltens steht dabei im Mittelpunkt.

Gemeinsam kochen und Verkosten wir einige Breie. Dabei ist ausreichend Zeit für praktische Tipps, leckere Rezepte und die Beantwortung Ihrer Fragen.

Für Terminvereinbarungen und Fragen, steht Ihnen unsere Ernährungsberaterin Anke Piepers zur Verfügung.

Tel.: 0151 10781545

Babys 1. Jahr

Spielgruppe 3-12 Monate

Das Säuglingsalter umfasst das gesamte erste Lebensjahr. Wir begleiten diese Zeit in unserer Eltern - Kind - Gruppe mit alters- und entwicklungsgerechten Angeboten wie Liedern, Fingerspielen und Freispielaktionen, bieten immer wieder Abwechslung aber auch Kontinuität. Feste Rituale und immer wiederkehrende Spiele bieten gerade den Kleinsten die nötige Sicherheit. Durch unterschiedliche Materialien setzen wir Anreize, inspirieren, ermutigen, wecken Neugier und Begeisterung. Aber auch Gespräche mit anderen Eltern sind ausdrücklich erwünscht. So schaffen wir euch mit Kaffee, Tee und kleinen Knabbereien einen gemütlichen Raum zum gegenseitigen Austausch.

Die ersten Wochen und Monate nach der Geburt sind sehr intensiv, schön und manchmal auch unglaublich anstrengend. Alles ist anders und doch wunderbar. Du hast Verantwortung für einen kleinen Menschen übernommen und stellst dir viele Fragen. Ihr möchtet schon frühzeitig Kontakt zu anderen Eltern aufnehmen, gemeinsame Themen besprechen und erste Freundschaften knüpfen? Dann seid ihr hier genau richtig! Monatlich bieten wir einen Treffpunkt für Mütter mit ihren Babys bis zu einem Jahr an, um gemeinsam zu spielen, zu singen und in gemütlicher Atmosphäre zu klönen.  

Bewegung und Spiel


Babyturnen
für Krabbelkinder und Laufanfänger

Jedes Kind macht sich die Welt ganz individuell zu eigen, doch alle passieren die selben motorischen Meilensteine wie Robben, Sitzen, Krabbeln, freier Stand und erstem Schritt.
Durch Hilfestellungen, Beobachten und spielerisches Entdecken, fördern wir die Kinder auf ihrem Weg durch diese motorischen Entwicklungsstufen bis hin zum eigenständigen Erkunden eines Bewegungsparcours. Wiederholungen sowie Begrüßungs- und Abschiedsrituale sind feste Bestandteile der Kurse, denn sie geben Struktur und Sicherheit.

Babyschwimmen

zwischen dem 3. Lebensmonat und 2. Lebensjahr

Spaß im Wasser und die Förderung der Bewegung stehen immer im Vordergrund des Babyschwimmens. Die Eltern erlernen wichtige und vor allem sichere Griffe und Halte-techniken. Sie sehen, wie ihr Kind das Wasser wieder entdeckt. Durch das gemeinsame Erleben und den intensiven Körperkontakt wird die innige Beziehung zwischen Baby und Eltern gefördert.

Babyschwimmen eröffnet Säuglingen eine Fortbewegungsmöglichkeit bereits in einem Stadium, in dem die Fortbewegung an Land noch nicht möglich ist. Durch die “Dreidimensionalität” des Wassers wird dem Baby eine Bewegungsfreiheit geboten, die jedem Säugling an Land verwehrt bleibt. Babyschwimmen hat somit für die Entwicklung aller Bewegungen eine herausragende Bedeutung.

Es wird aber nicht nur die Motorik angesprochen, sondern auch die anatomische und organische Entwicklung des Babys positiv beeinflusst. Durch die Eigenschaften des Wassers (Nässe, Kälte, Auftrieb, Widerstand etc.) wird die Wahrnehmungsfähigkeit, die bei vielen Kindern noch im Kindergarten- und Schulalter unzureichend ausgebildet ist, wesentlich verbessert.

Ein neugeborenes Kind kennt das Element Wasser bereits aus dem Mutterleib; deshalb wird es die Zeit im Wasser mit den Eltern sehr genießen. Wasser stimuliert die Bewegungs- und Sinnesfähigkeit des Babys, es vermittelt neue Eindrücke und fördert die geistige Aufnahmefähigkeit des Kindes.

Im Babyschwimmen wird spielerisch die Erfahrung im Element Wasser gemacht! Es soll nichts lernen müssen, sondern Spaß mit den Eltern und den anderen Kindern im Wasser haben. Die körperliche Entwicklung wird durch die Wassererfahrung positiv beeinflusst; das Wasser wirkt auf alle Organsysteme, besonders auf die Atmung.

Die geistige Entwicklung wiederum wird durch den engen Eltern-Kind-Kontakt gefördert. Das gegenseitige Vertrauen und die Sicherheit im Umgang miteinander wachsen. Die soziale Entwicklung profitiert zudem durch engen Kontakt zu anderen Kindern und Eltern und durch das gemeinsame Erleben. Der Aufenthalt im Wasser steigert das Wohlbefinden und die Fähigkeit zu Konzentration und Koordination.

Geschwisterkurs

Und plötzlich kündigt sich ein neues Baby an…

Dieses Gefühl ist für den großen Bruder oder die große Schwester natürlich mit einer großen Freude und ganz viel Liebe verbunden. Doch die neue Situation kann auch mit gemischten Gefühlen verbunden sein. Es steht eine neue Herausforderung an. Denn neben der unglaublichen Freude, können auch Angst und vielleicht sogar Eifersucht Einzug halten.

Mit unserem Geschwisterkurs, möchten wir einen schönen, aufregenden, interessanten,  spannenden und vor allem innigen Nachmittag anbieten, der Mutter und Kind noch lange in Erinnerung bleibt. Die gemeinsame Zeit, steht dabei im Vordergrund. Die Kinder sollen auf die neue Situation als großer Bruder oder große Schwester vorbereitet werden und erhalten eine kindgerechte Vorbereitung auf die anstehende Geburt sowie auf das Zusammenleben mit dem Baby.

Was passiert da eigentlich gerade in Mamis Bauch?
Wie gehe ich mit dem Baby um?
Worüber freut das Baby sich?

Diesen und anderen Fragen, möchten wir spielerisch ein Stück weit entgegen kommen. Das Kind soll sich gestärkt und sicher in seiner neuen Rolle fühlen und mit einem rundum guten Gefühl in die Kennenlernzeit  starten können.

Kindernotfallkurs

Schnell erkennen, richtig reagieren, sicher handeln

Das sind die wesentlichen Ziele des Kindernotfallkurses unter der Leitung des erfahrenen Notfallmediziners Dirk Fiegen. Dieser Kurs soll den Teilnehmern die Angst vor dem Ernstfall nehmen und ein sicheres Handeln vermitteln. Denn vor allem bei Babys und Kleinkindern ist jede Minute entscheidend.

In unserem “Kindernotfallkurs” werden Ihnen daher in kompakter Form die wichtigsten Grundlagen der häufigsten Kindernotfälle nahegebracht. Die behandelten Themen betreffen sowohl Kinder als auch Säuglinge. Der Kurs ist so konzipiert, dass Sie in 4 Stunden alle notwendigen Verhaltensweisen erlernen, die Sie im Fall der Fälle beherrschen sollten. An lebensechten Simulationspuppen wird der praktische Teil geübt, damit Sie auch in einem Reanimationsfall richtig handeln können.

Wir empfehlen die Teilnahme des Kurses werdenden oder bereits gewordenen Eltern, Großeltern, Pädagogen, Babysittern, Tagesmüttern/-vätern.

"Himbeerfrosch"

Betreute Spielgruppe

In einer kleinen überschaubaren Gruppe von Gleichaltrigen lernen die Kinder sich zu orientieren und erleben Zuneigung, Geborgenheit, Struktur und Sicherheit.
Primäres Ziel des „Himbeerfroschs“ ist, die Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu fördern und ihren Gemeinschaftssinn, sowie ihre Selbständigkeit durch Erlernen von sozialem Verhalten und durch den frühen Kontakt mit Gleichaltrigen zu stärken.
 
Ziele:
• Förderung der ganzheitlichen Entwicklung der Kinder
• Förderung von Selbstvertrauen und Selbständigkeit
• Förderung sozialer Kompetenzen(Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen)
• Sprachkompetenzen
• Vorbereitung auf den Kindergarten

Pädagogische Schwerpunkte:
Das Freispiel hat in unserem „Himbeerfrosch“ einen zentralen Platz. Die Kinder haben die Gelegenheit alleine oder in Kleingruppen ihren Interessen und Neigungen nachzugehen.
Spielen macht nicht nur Spaß, hier kann das Kind Stärken und Fähigkeiten entwickeln und entfalten. Neben der Phantasie fördert das Freispiel die Konzentration. Die Kinder lernen Regeln und beim Zusammenspiel mit anderen Kindern wird das Sozialverhalten gefördert.
Bei Angeboten orientieren wir uns an den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand der Kinder. Es werden Themen gemäß den Jahreszeiten und den Festen im Jahreskreis erarbeitet. Dies geschieht insbesondere durch Lieder, Bücher, Bastelarbeiten und Dekorationen.
Zur Sprachförderung werden insbesondere Bilderbücher vorgelesen und besprochen.
Spielerisch wird die Grob- und Feinmotorik gefördert sowie das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit gestärkt. Dies alles wird durch Spielen, Malen, Matschen, Basteln (mit unterschiedlichen Materialien), Toben, Singen, Vorlesen, Tanzen, usw. erreicht. Freude und Spaß stehen dabei immer an erster Stelle. Die Angebote sind freiwillig.
Die Spielgruppe ist zudem eine Möglichkeit den Übergang in den Kindergarten sanft zu gestalten. Kinder und Eltern können ihre Trennungsängste abbauen und das „Loslassen“ üben. Dabei ist uns eine langsame und positiv begleitete Eingewöhnungsphase besonders wichtig. Die Eltern begleiten, je nach Bedarf des Kindes, die Eingewöhnungsphase und können so beobachten, wie ihr Kind immer selbstständiger wird und sich schließlich in die Gruppe von maximal zehn Kindern integriert. Das Kind hat ausreichend Zeit, sich mit der neuen Situation vertraut zu machen